BILDER UNserer Ausstellung

Endlich wieder ein Sommerfest!!

 

Unsere Kinder präsentierten in eindrücklicher Weise ihre Version der „Bilder einer Ausstellung“. Angelehnt an den bekannten Klavierzyklus von Modest Mussorgsky entwarfen und gestalteten die Mädchen und Buben individuell, aber auch gemeinschaftlich, Gemälde in unterschiedlichen Größen auf Leinwand. Passend zu den größten Bildern fügten sie ihre kreativen Ideen zu einem musikalischen Bühnenstück in vier Szenen zusammen und benannten das Gesamtwerk schlicht „Bilder unserer Ausstellung“.

 

Am Tag der Generalprobe staunten die geladenen Gäste der 1. Klassen der hausinternen Grundschule nicht schlecht über den 30minütigen Auftritt der Kindergartenkinder. Schulleiterin Babett Bauer stellte dankenswerterweise auch in diesem Jahr wieder Aula und Bühne zur Verfügung. Und so konnte man vier große Bilder „betrachten, hören und spüren.“, so die Vorleserin aus dem Kreis der Vorschüler*innen, die durch die Szenen führte.

 

Dazu stimmte die motivierte Gruppe die erste Szene an den Xylophonen ein. Begleitet am Klavier gelang es den jungen Musizierenden, die Phantasie des Publikums anzuregen. Dieses konnte sich förmlich vorstellen, wie das wilde Pferd durch den Wald galoppierte.

 

Das zweite Bild widmete sich der morgendlichen Begrüßung in allen Sprachen, die im Kinderhaus gesprochen werden – das sind doch immerhin 13!  Daran schloss sich die Szene zweier Igel, die sich über ihr Aussehen streiten. Mit Mut zur Identität beschloss einer der Igel das Lied: „Ich bleib so, wie ich bin.“

 

Zuletzt bekam das rote Pferd während seines Entspannungsbades die Aufdringlichkeit einer Fliege zu spüren. Diese fand es wiederum sehr unfair, beim Pferd nicht landen zu können und drohte damit, seine Freunde herbeizuholen.

 

Nach gelungener Präsentation ließen sich die Kinder nicht lange bitten und banden das Publikum in die Zugabe mit ein. „Die Freude stand allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben.“, freute sich Kinderhausleitung Monika Klotz über die Gemeinsamkeit von Kindern, Eltern, Familie und Pädagogen, die während der Corona-Entbehrungen stark gelitten hatte.

 

Mit diesem Auftakt freute sich die Kinderhausgemeinschaft tags darauf über das anschließende Sommerfest, das sich ganz dem Motto der Ausstellung widmete. In den Räumen konnten die individuellen Werke bestaunt werden, während eine Bank vor den Bildern zum Verweilen einlud. Ein reichhaltiges Büffet, viele Spiele im Freien und gute Gespräche rundeten den Tag ab. Für die Familien, deren Kind im Herbst in die Schule wechselt, wurde das Abschiednehmen eingeläutet. Die Übergabe des Garderobensymbols an ein künftiges Kind steht für das Freimachen des eigenen Platzes und die Begrüßung der neuen Familien. Wieder führte das Engagement aller zu einem gelungenen Fest, das sicher länger im Gedächtnis bleiben wird.

 

MK, PM 19.07.2022

Corona-Studie

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zurück liegende ereignisse

Erste-Hilfe-Kurs

Viel Spaß hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an unserem Erste-Hilfe-Kurs in den Räumen des Kinderhauses.

 

Rest folgt

 

 

Was tönt denn da?

Foto: Andrea Stark, Starkfoto

Es hat sich gelohnt, das Sparen!

 

Einen lange gehegten Wunsch konnte sich die Leiterin des Kinderhauses nun erfüllen. Sie durfte "Shoppen gehen"!

Dies tat sie jedoch nicht für sich selbst - naja, vielleicht ein schon ein bisschen - sondern für die Kinder.

Diese musizierten bislang auf Einzelstücken, die aus einem persönlichen Fundus an Musikinstrumenten zur Verfügung gestellt wurden.

Nun aber geht der Klang ins Volle.

 

Auf den qualitativ hochwertigen Xylophonen der Marke Studio 49 (Planegg) versuchen sich Kinder und Mitarbeiterinnen nun unter der Anleitung von Monika Klotz, die auch ausgebildete Lehrerin für rhythmisch-musikalischen Erziehung ist.

Zu hören gab es die ersten gelungenen Einlagen bereits am Sommerfest.

Dort erklangen die 20 Instrumente mit ihren Holzstäben quasi als Ouvertüre zum Singspiel, von dem auf der linken Seite mehr zu lesen ist.

Die Kinder in ihrer Konzentration und Hingabe an den gemeinsam gebildeten Klang zu erleben, verursachte bei Eltern wie bei den Erzieherinnen eine Gänsehaut.

 

Ein wunderbarer musikalischer Moment!

Foto: Andrea Stark, Starkfoto